Die Mischung machts

“Wer einen Beruf ergreift, ist verloren” – schrieb Henry D. Thoreau vor über 150 Jahren in sein Tagebuch.

Ihm ging es nicht darum, gar keinen Beruf zu ergreifen. Er, der dadurch bekannt wurde, dass er zwei Jahre in einer selbstgebauten Hütte am Walden-See lebte und darüber ein Buch schrieb, wollte sich nicht auf einen Beruf festlegen lassen.

Das Konzept, ein Leben lang 40 Stunden in der Woche  dasselbe zu tun, war auch nichts für mich. Ich hab es versucht und nach 7 Jahren als Programmierer und Projektleiter in einem Rechenzentrum hab ich das geändert. Seither arbeite ich freiberuflich.

Deshalb finden Sie auf dieser Seite 2 Themen: Die Mathematik – weil ich als Lehrbeauftragter für Unis arbeite – und das Programmieren – weil ich nach wie vor freiberuflich daran arbeite, Arbeitsabläufe an Computern zu erleichtern.

Beide Themen liebe ich – und am meisten liebe ich, dass ich zwischen beiden Themen wechseln darf.

Kommentare sind geschlossen.